Komödie ist wenn man lacht

Frohsinn macht glücklich. Dies mag auch der Hauptgrund für die Popularität von Komödien in der Filmwelt sein. Jede Kultur hat ihre Idiosynkrasie und aus diesem Grund sind Komödien von Kultur zu Kultur auch sehr unterschiedlich. Denken wir doch nur einmal an Bollywood-Filme mit ihrem unaufgeregten Witz, im Vergleich zum eher derben amerikanischen Humor.

Selbst im deutschsprachigen Raum gibt es feine Unterschiede beim Humor in Komödien. In Deutschland steht der Sprachwitz oft im Vordergrund. Das ist in Österreich ähnlich, wenngleich hier gerne etwas Schmäh beigefügt wird. In der Schweiz ist der Humor im Film oft einfacher.

Diese kleinen aber feinen Unterschiede erhöhen das Vergnügen beim Filmgenuss.

Das Männer- und Frauenbild in Film und Fernsehen

Die Zeiten haben sich geändert. Es ist selbstverständlich, dass Frauen Karriere machen, in die Politik gehen und für Ihren Unterhalt selber aufkommen. Auch Männer, die zu Hause bleiben, um auf die Kinder aufzupassen, während die Frauen zur Arbeit fahren, sind mittlerweile gang und gäbe.

Gegen diese Entwicklung ist nichts einzuwenden. Filmemacher haben dies aufgegriffen und stellen Männer heute oft sehr soft und feminin dar, während Frauen als stark und unabhängig porträtiert werden.

Dies steht in krassem Gegensatz zur Darstellung der Geschlechter in der Kinematographie bis in die 1970er Jahre. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Männer fast ausschliesslich mit machohaft anmutenden Zügen dargestellt, während den Frauen nur die Hausfrau- und Mutterrolle blieb.

Damit Anziehung zwischen den Geschlechtern entstehen kann, ist Polarität wichtig. Dies gilt nicht nur bei heterosexuellen Menschen, sondern auch bei homosexuellen. Je maskuliner ein Mann ist, desto mehr fühlt er sich zu femininen Frauen hingezogen (oder einem femininen Mann bei einem maskulinen homosexuellen Mann). Gleiches gilt für die Frau: Ist sie sehr feminin, wünscht sie sich einen starken Mann. Ist sie in ihrer Essenz nicht ganz so feminin, wünscht sie sich einen weniger maskulinen Mann. Man kann hier das Yin- und Yang-Symbol heranziehen, welches ein weisses Element (Mann) und ein schwarzes Element (Frau) zeigt, welche ineinander fliessen und sich so zu einem perfekten Kreis ergänzen.

Männer werden in Film und Fernsehen heute wie gesagt häufig als schwach und unselbständig dargestellt, während die Frau alles (alleine) kann. In ihrer Essenz sind die meisten Männer jedoch maskulin und Frauen feminin. Wenn nun Film und Fernsehen ständig die Geschlechter anders porträtieren, als diese wirklich sind, so übernehmen Männer und Frauen irgendwann die Stereotypen, denen sie in Film und Fernsehen ständig ausgesetzt sind. Dies führt dazu, dass Männer sich so zeigen, wie die Männer in der Film-Welt, nämlich schwach und unselbstständig. Frauen wiederum überspielen ihre Makel und zeigen sich stärker als sie wirklich sind. Dies führt zu einer mangelnden Polarität zwischen den Geschlechtern und zu Problemen bei der Anziehungskraft.

Was Sie zum perfekten Kino-Erlebnis zu Hause benötigen

Gehören auch Sie zu den Personen, die täglich fernsehen? Dann sind Sie nicht alleine. Im deutschsprachigen Raum schauen Millionen Menschen allabendlich fern. Private und öffentliche Fernsehstationen bemühen sich ein attraktives Fernsehprogramm anzubieten, das die Massen vom Um- oder schlimmer noch, vom Abschalten abhält. Der Grund hierfür sind Werbeeinahmen, durch welche sich private Fernsehstationen ausschliesslich und öffentliche Fernstehstationen subsidiär finanzieren. Denn wenn weniger Menschen sich ein Programm ansehen, erzielen die Werbeblöcke dazwischen geringere Sekundenpreise.

Sie als Fernsehkonsument wollen in den allermeisten Fällen jedoch keine Werbung sehen und Anbieter von zeitversetztem Fernsehgenuss, wie zum Beispiel Swisscom TV, Sunrise TV oder auch Zattoo erfreuen sich darum grosser Beliebtheit, ermöglichen sie doch nicht nur ein Programm auch nach deren Ausstrahlung noch anzuschauen, sondern auch innerhalb der Sendung vorzuspielen wenn Werbung eingeblendet wird. Ebenfalls populär ist die Aufnahmefunktion, welche die früher beliebten VHS- und DVD-Recorder abgelöst hat.

Schauen Sie nicht nur fern, sondern sind auch ein Film-Liebhaber? Dann sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Ausgabegerät sehr hochwertig ist. Bei einem klassischen Fernsehgerät sollten Sie insbesondere auf eine möglichst hohe Bilddiagonale achten, welche jedoch durch den Sitzabstand zum Gerät begrenzt wird.

Auch der Ton ist für ein eindrückliches Film-Erlebnis sehr wichtig und je nach Qualität des Fernsehgeräts auch sehr unterschiedlich. Hier lohnt es sich auf Qualität zu setzen und von Billigprodukten aus Fernost Abstand zu nehmen. Eine Alternative oder Ergänzung ist eine separate Sound-Anlage, über welche der Ton ausgegeben wird.

Wahre Film-Enthusiasten setzen jedoch auf einen Beamer mit TV-Tuner, dies kommt dem richtigen Kino-Feeling am nächsten. Wer sich dann auch noch eine Leinwand und Original Kino-Sessel besorgt, kann ein authentisches Kino-Erlebnis zu Hause schaffen.

Die Preise für High-End-Fernsehgeräte und Beamer sind die letzten Jahre gesunken, wirklich preiswert sind sie jedoch noch immer nicht. Wer günstig zu einem solchen Gerät kommen möchte, kauft es Second-Hand, beispielsweise auf einer Plattform für Gratis-Inserate wie Basads.ch. Das Angebot solcher Plattformen ist logisch in Kategorien angeordnet, was ein einfaches Auffinden des Gesuchten vereinfacht. Fernsehgeräte, Beamer, Sound-Anlagen und mit etwas Glück auch Kino-Sessel können so einfach und vor allen Dingen günstig aus zweiter Hand gefunden werden.

So ausgestattet, steht dem Film-Genuss zu Hause eigentlich nichts mehr im Weg. Wenn dann das TV-Programm doch einmal zu wünschen übrig lässt, können die neusten Blockbuster oder unvergessliche Kino-Klassiker auch über die Videothek der TV-Anbieter oder per Streaming im Internet abgerufen werden. Film ab! Und gute Unterhaltung!

Der Fortsetzungswahn im Film

Mit wenigen Ausnahmen werden Filme mit Gewinnerzielungsabsicht produziert. Die Herstellungskosten eines Films sollen nicht nur wieder eingespielt werden, sondern es soll zusätzlich auch ein möglichst hoher Gewinn übrig bleiben.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es nicht erstaunlich, dass Produzenten bei Blockbustern eine Fortsetzung erwägen. Hat ein Film viele Freunde gefunden, so ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Menschen sich auch die Fortsetzung im Kino ansehen werden.

Manchmal sind solche Fortsetzungen auch ganz nett, in den allermeisten Fällen kommen sie jedoch von der Qualität her nicht an den ersten Teil heran. Schlimm wird es jedoch bei Endlos-Sequels, wie zum Beispiel der Star-Wars-Trilogie. Spätestens wenn die Jugendjahre und der Tod der Protagonisten fertig erzählt sind, müsste gemäss gesundem Menschenverstand Schluss sein. Wenn die Geldgier jedoch obsiegt und die Serie weitergehen muss, werden halt einfach andere Persona erfunden, welche nichts oder nur entfernt etwas mit den Ur-Charakteren zu tun haben. Unserer Meinung nach ein absolutes No-Go.